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Preisstabile Fernwärme von GEOVOL überzeugt

Angesichts stark schwankender Öl- und Gaspreise ist das Interesse an preisstabiler, umweltfreundlicher Fernwärme von GEOVOL ungebrochen. In den vergangenen Monaten sind über 40 Objekte neu angeschlossen worden.

Seit Beginn des Jahres hat GEOVOL eine Vielzahl weiterer Privatkunden in Unterföhring gewonnen – insgesamt waren es zehn Wohnanlagen und knapp 30 Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch sechs neue gewerbliche Abnehmer sind dazu gekommen, darunter zum Beispiel der Bauhof der Gemeinde und der Hagebaumarkt in der Feringastraße.

Ein wichtiges Argument für die Fernwärme von GEOVOL ist neben ihrer Umweltfreundlichkeit vor allem ihre Preisstabilität: Seit dem Start der Wärmeversorgung vor über zwölf Jahren ist der Netto-Arbeitspreis von 50 Euro auf jetzt 53,18 Euro pro Megawattstunde gestiegen. Lässt man die Zinseszins-Betrachtung beiseite, entspricht dies einer Preissteigerung von einem halben Prozent bzw. 26 Cent pro Jahr.

Bei Öl und Gas gab es in den vergangenen Jahren dagegen viel auf und ab: Kostete Heizöl im Herbst 2020 im Durchschnitt noch 40 Euro pro 100 Liter, ist der Rohstoff heute mit mehr als 70 Euro je 100 Liter fast doppelt so teuer. Auch die Preissprünge bei Erdgaspreis waren in den vergangenen fünf Jahren enorm: Der Höchstpreis im Herbst 2018 lag um etwa das Dreifache über dem Tiefstpreis im Sommer des vergangenen Jahres.Bei GEOVOL-Fernwärme sind solch starke Schwankungen ausgeschlossen. Zum einen, weil über eine Preisgleitklausel verschiedene Faktoren und Indices den Preis bestimmen und dadurch ausgleichend wirken. Zum anderen, weil der Preis immer für die Dauer eines Jahres festgelegt wird.

Alle Informationen zu den aktuellen Preisen für GEOVOL-Fernwärme finden Sie hier.

Bildquelle: IStock/AndreyPopov