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Mehr Wärme für Unterföhring -
Informationen zur Erweiterung der Geothermieanlage

Die geothermische Fernwärmeversorgung in Unterföhring hat sich bewährt. Deshalb sollen zukünftig nicht nur weitere Großkunden angeschlossen werden, sondern auch der gesamte Süden Unterföhrings mit umweltfreundlicher, heimischer Fernwärme versorgt werden. Um die dafür nötige Wärme zur Verfügung zu haben, hat Geovol die Geothermieanlage im Frühjahr/Sommer 2014 mit zwei neuen Tiefenbohrungen erweitert. Dies ist deutschlandweit einmalig und beweist die Zuverlässigkeit der Unterföhringer Anlage. Mit dem zusätzlich geförderten Thermalwasser wird sich die geothermische Leistung der Anlage auf 22 Megawatt erhöhen und damit mehr als verdoppeln.

Aktueller Stand

Die neue Energiezentrale ist einsatzbereit! Davon konnte sich der erste Bürgermeister und GEOVOL-Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Kemmelmeyer zusammen mit dem technischen Leiter Ulrich Huber und Geschäftsführer Peter Lohr Ende November berzeugen. Sobald die letzten Kleinigkeiten erledigt sind und das Bergamt seinen Segen gibt, heißt es dann: Wasser und Wärme marsch!

Mit dem Bau der zweiten Energiezentrale schafft GEOVOL die Voraussetzung dafür, dass die Fernwärmeversorgung in den kommenden Jahren erweitert werden kann. Ziel ist es, ab spätestens 2020 auch den Süden der Gemeinde Unterföhring mit geothermischer Wärme zu versorgen und damit das gesamte Gemeindegebiet abzudecken. Bislang beliefert die Anlage mit den beiden im Jahr 2009 vollendeten Bohrungen rund 2000 private Haushalte, 25 kommunale Liegenschaften sowie 43 gewerbliche Kunden in Unterföhring mit Erdwärme.

Sie möchten mehr wissen?

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Bohrungen und hier zur Geologie.

Hier erfahren Sie mehr über die Perspektiven der geothermischen Fernwärmeversorgung in Unterföhring.